Erfolgreiche Nachfolgelösung sichert Wachstum von

Filtrationszulieferer Fepco

 

Zweibrücken. Die Unternehmensnachfolge der Fepco GmbH, einem Nischenanbieter für Industriefiltration, wurde zum 01.01.2016 vollzogen. Der Geschäftsführer der Fepco GmbH, Dipl.-Ing. Günther Müller, hat im Zuge eines Management-Buy-Out alle Anteile des Filtrationszulieferers übernommen. Günther Müller war vor seinem Eintritt in die Fepco GmbH in 2011 langjährig in Führungspositionen in der Filterbranche tätig.

Sieben Jahre nach der Gründung durch Dieter Horländer beschäftigt die Fepco GmbH in Zweibrücken rd. 32 Mitarbeiter. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Produktion sowie der internationale Vertrieb technischer Komponenten in der Industriefiltration. In 2015 erwirtschaftete das Unternehmen rd. 5,5 Mio. EUR auf ca. 3.500 qm Produktions- und Bürofläche.

Der Transaktionsberater Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Jungblut, Vorstand der VSU Aktiengesellschaft hat den Nachfolgeprozess über mehrere Jahre begleitet.

Der Erfolg der Fepco GmbH zeigt, dass Produktion in Deutschland nach wie vor erfolgreich sein kann, wenn das Geschäftskonzept stimmig ist, motivierte Mitarbeiter an Bord sind und die regionalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen.

Dass die erforderlichen Rahmenbedingungen bei dieser Nachfolgelösung stimmig waren, wurde durch die aktive Unterstützung der Wirtschaftsförderer in Zweibrücken, von den Verantwortlichen in der Investitions- und Strukturbank (ISB) und im Wirtschaftsministerium von Rheinland-Pfalz unter Beweis gestellt. "Ohne das zeitnahe Engagement der Wirtschaftsförderer hätte diese Transaktion nicht zum Erfolg geführt, die Arbeitsplätze gesichert und die Weichen für das weitere Wachstum der Fepco GmbH gestellt werden können", so Frank Jungblut, der Mittelständler seit über 20 Jahren bei deren Nachfolge interdisziplinär begleitet.

Bericht aus der SaarWirtschaft; IHK des Saarlandes (160 KB)

Link zum Bericht aus der SaarWirtschaft; IHK des Saarlandes (Seite 43, Download 1 bis 2 min.)

Bericht aus dem Wirtschaftsmaganzin; IHK Pfalz (375 KB)

Link zum Bericht aus dem Wirtschaftsmagazin der IHK Pfalz (Seite 6, Download 1 bis 2 min.)


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Created by Henning Jacobs